Im Rahmen eines spektakulären Launch-Events vor mehreren hundert prominenten Gästen aus Politik und Wirtschaft präsentierten Lutz Peper, unser Beiratsvorsitzender, und Christoph Peper, unser Geschäftsführer, Anfang November ihre Pläne für das brachliegende Gelände.

Auf rund 90.000 Quadratmetern entsteht ein modernes Areal für Gewerbe, Handwerk und urbane Manufakturen – produktiv, lebendig und mittendrin. Kleinere und größere Unternehmen werden hier einen attraktiven Mix aus Büro-, Gewerbe- und Logistikflächen vorfinden, der sich deutlich vom derzeitigen Angebot in Bremen unterscheiden wird.

Die erste Resonanz aus der Politik auf das SPURWERK fällt sehr positiv aus. Bremens Wirtschaftssenatorin Kristina Vogt und Gabriele Nießen, Staatsrätin im Bauressort lobten im Rahmen ihrer Gastreden anlässlich des Launch-Events das SPURWERK einstimmig als herausragendes Beispiel für eine nachhaltige Gewerbeentwicklung in Innenstadtnähe.

In der Medienlandschaft stieß das SPURWERK ebenfalls auf großes Interesse, wie Sie den folgenden Artikeln entnehmen können.

Artikel BILD »

Artikel Kreiszeitung »

Webseite SPURWERK »

Endlich ist es so weit. Aus dem Neustadtsgüterbahnhof wird das SPURWERK.
Im Rahmen eines großen Launch-Events auf dem Gelände des ehemaligen Neustadtgüterbahnhofs haben wir unsere Pläne für das brachliegende Areal der Öffentlichkeit präsentiert.

Auf rund 90.000 Quadratmetern entsteht ein modernes Areal für Gewerbe, Handwerk und urbane Manufakturen – produktiv, lebendig und mittendrin. So schaffen wir einen innovativen Gewerbepark, der sich durch eine hohe Aufenthaltsqualität auszeichnen wird – auf einer der größten zusammenhängenden Brachflächen Bremens.

Der Name SPURWERK greift dabei die Geschichte des Ortes auf und steht für Verbindung, Bewegung und Tradition. Die optimale Lage in Innenstadtnähe und die sehr gute logistische Anbindung bieten herausragende Möglichkeiten um sich – analog zum früheren Neustadtsgüterbahnhof – zu vernetzen und Dinge in Bewegung zu bringen.

Auch wenn der Fokus auf der Gewerbeentwicklung liegt, wollen wir hier keinen Ort schaffen, wo am Nachmittag die Bürgersteige hochgeklappt werden. Wir möchten ein einladendes und nachhaltiges Areal schaffen, das die Stadtteile Neustadt und Woltmershausen verbindet und gerne auch nach Feierabend besucht wird.

Die erste Resonanz aus der Politik, von unseren Partnern und Interessenten stimmt uns optimistisch, hier eine herausragende Visitenkarte für den Standort Bremen zu schaffen, von der letztlich alle Bremerinnen und Bremer profitieren werden.

Die Weichen sind gestellt. Der geplante Baubeginn für den ersten Abschnitt des SPURWERKs ist das Frühjahr 2022, mit der Fertigstellung des gesamten Areals rechnen wir Ende 2026.
Die Vermarktung der Gewerbeflächen über unseren Partner Robert C. Spies hat bereits begonnen.

Weitere Informationen über das SPURWERK finden Sie auf unserer Webseite.