Die Expo Real steht ins Haus. Europas größte Immobilienmesse findet vom 04.10. bis 06.10. statt und selbstverständlich werden auch wir mit einem Expertenteam vor Ort sein.

Insbesondere auf den Austausch über das SPURWERK Bremen, unsere nachhaltige Gewerbe-Quartiersentwicklung, sind wir sehr gespannt.

Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit geschätzten Partnern, das Knüpfen neuer Kontakte und spannende Projekte! Sie finden uns an Stand B2.240, dem Gemeinschaftsstand des Landes Bremen.

Sommerloch? Nicht bei uns!

In den vergangenen Wochen waren wir fleißig und durften uns über einige Übergaben an unsere Kunden freuen.

In Bremerhaven haben wir eine drittverwendungsfähige Industrie- und Logistikhalle an den Fliesenproduzenten NordCeram übergeben. Auf einer Grundstücksfläche von rund 26.000 m2 stehen dem Unternehmen nun ca. 14.000 m2 Hallenfläche zur Verfügung.

Im ATLANTIC One, unserer Multi-User-Halle im JadeWeserPort in Wilhelmshaven, haben wir rund 1.300 m2Hallenfläche an die Flex Logistik GmbH übergeben. ATLANTIC One ist damit nahezu vollständig vermietet.

In der Bremer Airport-Stadt hat das Unternehmen Plan B Automatisierung GmbH rund 2.900 m2Gesamtnutzfläche langfristig angemietet. Bei diesem Objekt handelt es sich um eines unserer Refurbishment-Projekte, das die Spezialisten für Planung und Bau von Montageanlagen nach Abschluss unserer umfangreichen Umbauarbeiten nun beziehen konnten.

In unserem Gewerbehof an der Mittelwendung in Weyhe-Dreye bei Bremen hat die Equiva Vertriebs GmbH ca. 840 m2 Gesamtnutzfläche angemietet. Auch hierbei handelt es sich um ein Refurbishment-Projekt. An der Mittelwendung sind bereits alle Bestandsflächen vermietet. Dafür ist eine Neuprojektierung auf dem Gelände noch möglich. Sprechen Sie uns gerne an!

Wir danken unseren Kunden für das Vertrauen, freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen allen viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer unternehmerischen Ziele!

Die Peper & Söhne Unternehmensgruppe benötigt Verstärkung. Für die Betreuung unserer Neubau- und Bestandsprojekte sind wir derzeit auf der Suche nach Projektleitern* mit unterschiedlichen Schwerpunkten:

  • Kaufmännische Projektleitung
  • Projektleitung mit dem Schwerpunkt TGA
  • Projektleitung Bau

Besuchen Sie unsere Karriereseite für die vollständigen Stellenausschreibungen und Informationen darüber, warum es sich lohnt, mit uns zu arbeiten! Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Hier geht es zur Karriereseite: www.peperundsoehne.de/karriere

 

 

*Geschlecht egal.

„Wie werden Logistikimmobilien nachhaltiger?“. Zu dieser Fragestellung stand Christoph S. Peper, unser Geschäftsführender Gesellschafter, im Rahmen eines Experten-Interviews auf dem Podium der crenet Jahreskonferenz 2022 in Hamburg Rede und Antwort. Begleitet wurde Christoph Peper von Marco Dibbern, unserem Leiter der Akquise-Abteilung.

Die mit herausragenden Referenten gespickte Konferenz stand unter dem Titel: „Dekarbonisierung & Co. – eine Herausforderung für das Corporate Real Estate Management?!“. Diskutiert wurden unter anderem Maßnahmen, um auf die sich wandelnden politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie den Klimawandel zu reagieren. Die Impulsvorträge wurden durch Best Practice Beispiele ergänzt. Unsere beiden Vertreter waren gerne Teil der Jahreskonferenz und konnten wertvolle Impulse aus der Veranstaltung mitnehmen.

Wir danken Sevgi Metzger und dem crenet-Team für die Einladung und die tolle Veranstaltung!

Derzeit realisiert die Peper & Söhne Unternehmensgruppe in Bremerhaven für NordCeram, Teil der Steuler Fliesengruppe, einen Hallenneubau mit einer Größe von ca. 14.000 m2 . Die nahende Übergabe an den Kunden wurde Ende Mai zum Anlass genommen, um im Rahmen einer kleinen Veranstaltung die sehr gute Zusammenarbeiten aller am Projekt Beteiligten zu feiern. Zu den geladenen Gästen gehörte unter anderem Dr. Claudia Schilling, Bremens Senatorin für Wissenschaft und Häfen. Die Politikerin lobte vor allem die nachhaltige Bauweise sowie die zügige Umsetzung des Projekts. Tatsächlich wird vom Baustart im Oktober 2021 bis zur Finalisierung kein ganzes Jahr vergehen – und das trotz anspruchsvoller Boden- und Windverhältnisse in Bremerhaven.

Christoph S. Peper, Geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne Unternehmensgruppe, sprach im Gegenzug der Bremerhavener Wirtschaftsförderung sowie der Bremerhavener Verwaltung seinen Dank für effiziente Zusammenarbeit aus.

Die Nordsee-Zeitung hat über die Veranstaltung berichtet:

Artikel Nordsee-Zeitung »

Der Gewerbepark Allerkai 4 im Hemelinger Hafen ist der Firmensitz der Peper & Söhne Unternehmensgruppe. Gleichzeitig stellt Peper & Söhne hier Mietflächen für Unternehmen zur Verfügung, die eher kleinere Gewerbeflächen suchen. Zu den Kunden gehört hier eine große Bandbreite an Unternehmen. Dazu zählen Handwerksbetriebe, mittelständische Unternehmen sowie dezentrale Konzernstandorte.

Mit dem Handelskammer-Magazin sprach Christoph S. Peper, Geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne Unternehmensgruppe, über die Revitalisierung des Allerkais und die wirtschaftliche Bedeutung des Hemelinger Hafens.

In dem darauffolgenden Bericht kommt das Handelskammer-Magazin zu der Ansicht, dass das BeispielAllerkai 4 zeigt, welches Potenzial in diesem Gewerbegebiet direkt an der Weser noch schlummert:

Artikel Handelskammer-Magazin »

Die Peper & Söhne Unternehmensgruppe begrüßt die Plan B Automatisierung GmbH als langfristigen Ankermieter in unserer Immobilie in der Bremer Hanna-Kunath-Straße. Der Spezialist für die Planung und den Bau von Montageanlagen sichert sich in der Airport-Stadt ca. 1.630 m² Hallen- und ca. 1.290 m² Bürofläche und plant, am neuen Standort die aktuellen Geschäftssitze im Bremer Süden und Bremer Norden gebündelt fortzuführen.

„Mit der Plan B Automatisierung GmbH gewinnen wir einen sehr innovativen Kunden und diversifizieren unser Mieter-Portfolio weiter. Wir freuen uns sehr, Plan B bei der langfristigen Geschäftsstrategie zu unterstützen“, sagt Christoph Peper, Geschäftsführender Gesellschafter Peper & Söhne Unternehmensgruppe.

„Die neue Immobilie vereint unsere bisherigen Standorte und bietet uns gleichzeitig einen repräsentativen Unternehmenssitz sowie moderne Büro- und Produktionsflächen. Peper & Söhne hat unsere Ansprüche sehr gut erfasst und bietet uns jetzt ein optimales Objekt“, ergänzt Plan B Geschäftsführer Kai Stindt.

Die Gewerbeimmobilie in der Hanna-Kunath-Straße ist durch die Lage in der Bremer Airport-Stadt örtlich hervorragend erschlossen. Autobahnanbindung, der Flughafen und der ÖPNV sind in wenigen Minuten zu erreichen. Durch die Anmietung seitens Plan B sind in der Hanna-Kunath-Straße nur noch wenige Büroflächen verfügbar.

Der Logistikimmobilienberater Robert C. Spies Industrial Real Estate war bei der Vermietung beratend und vermittelnd tätig.

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Die drittwendungsfähige Produktions- und Logistikhalle in Rinteln ist eines von mittlerweile 30 erfolgreich abgeschlossenen Projekten unserer Unternehmensgruppe. Hier haben wir zusammengefasst, was den besonderen Stellenwert des Projekts ausmacht

Seit der Gründung der Peper & Söhne Unternehmensgruppe haben wir zahlreiche Projekte realisiert. Jedes war für sich genommen einzigartig und auch das Projekt in Rinteln wird uns in besonderer Erinnerung bleiben. Das Objekt, das von Nuveen Real Estate erworben wurde, war mit Fertigstellung vollständig vermietet, verfügt über einen spannenden Mieter-Mix und war das erste Projekt, das wir in einem Joint-Venture mit der Sander Projektgesellschaft realisiert haben. Selbstverständlich erfüllt der Neubau auch alle Anforderungen, um das Gold-Zertifikat der DGNB zu erhalten.

Der Bau im Zeitraffer

In Rinteln teilen sich drei Mieter knapp 34.000 Quadratmeter Hallenfläche. Vermietet ist die drittverwendungsfähige Produktions- und Logistikhalle an die KS Logistik GmbH, ein Unternehmen der Krombert & Schubert Gruppe, die GPD Foodpackaging GmbH & Co. KG sowie den Logistikdienstleister NOSTA Group.

Der moderne Neubau erfüllt alle Ansprüche moderner Dienstleister. Die Hallenhöhe beträgt ca. 10m UKB und in den Produktionsbereichen kann der Hallenboden mit bis zu 10kN pro m² belastet werden. Dazu kommen insgesamt 24 Heckandocktore und 9 ebenerdige Tore. Verortet ist die über die A2 erreichbare Immobilie in einer dynamisch wachsenden Logistikregion, in der unter anderem auch Aldi, DHL und Hermes über Logistikzentren verfügen.

Vielfältig wie die Unternehmen in der Region sind auch die Mieter des Objekts in Rinteln. Während die Kromberg & Schubert Gruppe im Kerngeschäft Bordnetzsysteme für die Automobilindustrie entwickelt und produziert, ist die NOSTA Group ein international agierendes Familienunternehmen, das ihre Kunden weltweit als Full-Service Logistiker unterstützt.

GPD Foodpackaging wiederum ist an einem Produkt beteiligt, an dem nicht nur für zahlreiche Single-Haushalte kein Weg vorbeiführt: Tiefkühlkost. Genaugenommen sollen ab 2022 in einem europaweit einzigartigen Verfahren jedes Jahr 750 Millionen nachhaltig produzierte Pizzakartons den Standort in Rinteln verlassen.

Was GPD Foodpackaging so beeindruckend macht, zeigt dieses Video sehr gut: Zum Video-Beitrag

Vom Baustart bis zur Übergabe des letzten Hallensegments verging ein knappes Jahr – ein ambitionierter Zeitrahmen, der nur dank der effizienten Zusammenarbeit aller am Projekt beteiligten Partner eingehalten werden konnte. Ein besonderer Dank gilt dabei unserem Joint-Venture-Partner, der Sander Projektgesellschaft, GOLDBECK sowie Robert C. Spies.

Schnelle Fakten zu dem Objekt in Rinteln:

Grundstück: ca. 64.000 Quadratmeter

Hallenfläche: ca. 34.000 Quadratmeter

Standort: Rinteln (ca. 25 km bis Minden / ca. 60 km bis Bielefeld / ca. 70 km bis Hannover)

Straßenanbindung: A2 / B83

Hallenhöhe: UKB 10m

Verlademöglichkeiten: 24 Heckandocktore, 9 ebenerdige Tore

Beleuchtung: LED

Brandschutz: BMA & Sprinkleranlage gem. FM Global

DGNB: Gold-Zertifikat wird angestrebt

 

Bremen ist einer von Deutschlands wichtigsten Luft- und Raumfahrtstandorten. Doch um innovative Bremer Entwicklungen zu sehen, muss man nicht zwangsläufig in den Himmel schauen. Manchmal liegen sie auch unter den eigenen Füßen – vor allem wenn das Unternehmen DFT, ein Spezialist für Industrieböden und einer unserer treuesten Mieter, im Spiel ist. Ein Gespräch mit Thomas Hofmann, Geschäftsführer der DFT Deutsche Flächen-Technik, über einen ganz speziellen Industrieboden.

Herr Hofmann, Ihr Unternehmen hat eine prototypische Lösung für Hallenböden entwickelt. Worum handelt es sich dabei genau?

Wir haben einen stahlfaserbewehrten Walzbeton entwickelt – ein absolutes Novum. Einen derartigen Walzbeton für Industrieböden gab bislang noch nicht. Der klassische Walzbeton an sich kann auf eine jahrzehntelange Tradition zurückblicken. Er kommt ursprünglich aus dem Straßenbau und wurde von der DFT und später auch von weiteren Wettbewerbern für die Böden von Industrie- und Gewerbeimmobilien zur Anwendung gebracht

Inwiefern stellt der stahlfaserbewehrte Walzbeton eine Weiterentwicklung dar?

Mit dieser Bodenlösung ist es so, dass wir in der Lage sind, wichtige bauphysikalische Parameter entsprechend der Landesbauordnung zu bedienen. Diese Parameter liegen im Bereich der Durchstanzfestigkeit und der Begrenzung von Rissen. Das ist sehr wichtig, wenn man zum Beispiel an regalierte Flächen denkt. Tendenziell werden diese höher und damit auch schwerer. Man muss also sicherstellen, dass das Bauteil standfest und nicht anfällig für Risse ist. Das gewährleisten wir durch die Zugabe von Stahlfasern. Unser bewehrter Walzbeton bietet deutlich höhere Biegezugfestigkeiten und ist zugleich erheblich weniger anfällig für Risse als klassischer Walzbeton.

Sind das die einzigen Vorteile?

Keineswegs. Unser Boden kommt mit 45 Prozent weniger Zementanspruch pro Kubikmeter im Vergleich zum etablierten Industrieboden aus Stahlfaserbeton aus. Dazu kommt noch das erheblich geringere CO2-Emissionsaufkommen durch größere Transportmengen je Anlieferung im Vergleich zum herkömmlichen Transportbeton. Nach fachgerechtem Einbau erfüllt unsere Lösung die gleichen bauphysikalischen Parameter wie vergleichsweise „weicher“ Stahlfaserbeton, sprich, er ist genauso fest. Zugleich sparen wir große Mengen CO2 ein. Außerdem benötigen wir deutlich weniger Wasser als die etablierten Systeme, um den erdfeuchten Walzbeton herzustellen. Neben den baulichen Vorteilen hat unser stahlfaserbewehrter Walzbeton also auch klare Vorteile in punkto Nachhaltigkeit.

Nachhaltigere Lösungen haben den Ruf, für den Auftraggeber höhere Kosten zu verursachen. Ist das in diesem Fall auch so?

Das steht in Abhängigkeit zu der Flächengröße. Die bauphysikalischen Vorteile unseres Systems ermöglichen es uns, größere Tagesfelder herzustellen. Aufgrund des geringeren Zementanteils im Bauteil erzeugen wir Kostenvorteile, vor allem im Hinblick auf stark steigende Klimaschutzabgaben für Rohstoffe. Das versetzt uns in die Lage, preisanalog zu den etablierten Systemen herzustellen.

Gibt es in Deutschland mit ihrem System vergleichbare Neuentwicklungen?

Wir sind der erste Hersteller, der sich an dieses Thema herangewagt hat und meines Wissens der einzige, der etwas Derartiges anbietet. Zeitgleich arbeiten wir momentan an einer monolithischen Lösung. Dort sollen dann stahlfaserbewehrte Bauteile mit Hartstoff-Einstreuung zum Einsatz kommen – ein sehr preisattraktives Produkt, das sich derzeit aber noch in der Forschungs- und Entwicklungsphase befindet.

Welche weiteren Produkte bietet die DFT derzeit an?

Da wäre zum Beispiel unser kunststoffmodifizierter Hochleistungsestrich Brecoplan. Im Grunde ist die DFT aber bei allen Industrieböden sehr gut aufgestellt. Ob Stahlfaserbeton herkömmlicher Art, unbewehrter oder konventionell bewehrter Boden – wir bilden das alles ab.

Traditionell hat die DFT ihren Sitz am Allerkai in Bremen-Hemelingen, zieht aber demnächst in einen Neubau in der Friedrich-List-Straße im Gewerbepark Hansalinie. Was zeichnet den neuen Standort aus?

Zunächst einmal ist der Umzug für uns eine großartige Entscheidung und wir danken der Peper & Söhne Gruppe dafür, dass wir dieses Projekt gemeinschaftlich umsetzen dürfen. Der neue Standort wird natürlich wesentlich moderner, was die Büroräumlichkeiten angeht. Wir werden dort zum Beispiel Konferenzräume für Fortbildungen und interne Schulungen vorfinden. Wir wollen junge Menschen von uns begeistern und da spielen auch die Räumlichkeiten eine bedeutende Rolle. Dazu kommen handfeste betriebswirtschaftliche Vorteile: In Zukunft können wir auf extern zugemietete Werkstattflächen und -leistungen verzichten.

Herr Hofmann, wir danken Ihnen für das Gespräch!

Über

Thomas Hofmann ist Geschäftsführer der DFT. Das Unternehmen ist langjähriger Mieter der Peper & Söhne Gruppe und ein Teil der Possehl Firmengruppe. Der neue Standort, den die Peper & Söhne Gruppe für die DFT realisiert, soll im 2. Quartal 2022 bezugsfertig sein.

 

 

Wir als Peper & Söhne Unternehmensgruppe sind erschrocken über den skrupellosen Überfall des russischen Autokraten Wladimir Putin auf die Ukraine und verurteilen diesen eklatanten Bruch des Völkerrechts auf das Schärfste.

Gleichzeitig wollen wir uns nicht in wohlfeilen Solidaritätsbekunden in den sozialen Medien ergehen, sondern einen – wenn auch sehr bescheidenen – Beitrag dazu leisten, aus der Ukraine geflüchtete Familien zu unterstützen. Schließlich ist es insbesondere die ukrainische Zivilbevölkerung, die unter Putins Krieg am meisten zu leiden hat.

Als Projektentwickler und Bestandhalter von Gewerbeimmobilien im norddeutschen Raum, sind wir in der Lage, zeitnah und unbürokratisch Unterkünfte bereitzustellen. Wir haben zwei derzeit leerstehende Betriebsleiterwohnungen in einem unserer Gewerbeobjekte renoviert und mit allen notwendigen Utensilien für den täglichen Bedarf ausgestattet. Die Wohnungen sind bereits bezogen und stehen mehreren ukrainischen Gastfamilien so lange wie nötig zur Verfügung.

Flankiert wird diese Maßnahme von einer Welle der Hilfsbereitschaft seitens unserer Mitarbeiter, die unsere Gäste unter anderem mit Sachspenden, bei der Suche nach Deutschkursen oder bei Behördengängen unterstützen.

Um die Privatsphäre unserer Gäste zu schützen, haben wir uns entschlossen, keine weiteren Informationen zu teilen und bitten, von konkreten Nachfragen abzusehen.