Die Peper & Söhne Unternehmensgruppe, ein Bremer Investor und Projektentwickler, entwickelt für die Deutsche Post AG an der Annenheider Allee 103 in Delmenhorst bei Bremen ein modernes Verteilzentrum für die kommunale Versorgung mit Post- und Paketsendungen. Der in unmittelbarer Nähe zur A28 liegende Logistikneubau umfasst auf einer Grundstücksfläche von ca. 20.600 m2 ca. 3.260 m2 Hallenfläche für die Sortierung und Kommissionierung der Sendungen, davon sind ca. 600 m2 für Büro- und Sozialfläche gewidmet. Als Totalübernehmer fungiert die WURST Stahlbau GmbH, die Fertigstellung ist für den Sommer 2023 vorgesehen.

 „Mit der Entwicklung des Neubaus für die Deutsche Post AG stärken wir unser Portfolio als regionaler Bestandshalter für Gewerbeimmobilien und freuen uns, zukünftig mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der wie wir der Nachhaltigkeit einen großen Stellenwert einräumt“, sagt Christoph Peper, Geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne Unternehmensgruppe.

„Die Niederlassung Bremen der Deutschen Post AG wird mit der Fertigstellung einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung (grüner) Zukunft machen, da der Stützpunkt den neuesten Standards entspricht und die Arbeitsabläufe für die Mitarbeitenden optimiert werden können. Gesteuert wird der Stützpunkt direkt vor Ort, da hier auch die Verwaltung für Delmenhorst und Umgebung ihren Sitz haben wird“, sagt Frank Schmidt, Niederlassungsleiter Deutsche Post DHL.

Vermittelt wurde die Zusammenarbeit von der Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG, die mit der Aufgabe exklusiv mandatiert war.

Neues Verteilzentrum rückt Nachhaltigkeit in den Fokus

Für eine emissionsfreie Auslieferung setzt die Deutsche Post AG auf elektrische Streetscooter, die dafür notwendige Ladeinfrastruktur wird von dem Brief- und Paketdienstleister vor Ort selbst errichtet. 82 Stellplätze für die Streetscooter sind vorgesehen.

Zu dem Nachhaltigkeitskonzept des neuen Zustellstützpunkts gehören unter anderem eine klimafreundliche Heizung mit Betonkernaktivierung und Wärmepumpentechnologie, eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach sowie großzügige Grünanlagen. Dank Fenstern in den Fassaden sowie Lichtbändern im Dach wird der Neubau viel Tageslicht hereinlassen und so die Notwendigkeit einer elektrischen Beleuchtung reduzieren.

Für einen effizienten An- und Auslieferungsprozess erhält der Neubau zwei Verladetore mit Heckandienung und zwei ebenerdige Tore. Die lichte Höhe der Halle wird 4 Meter betragen, die der Attika 5,5 Meter. Die Bodenbelastbarkeit der Hallenfläche soll 1t/m2 betragen.

Sehr gute Verkehrsanbindung

Delmenhorst ist eine kreisfreie Stadt in Niedersachsen bei Bremen. Von der Annenheider Allee 103 ist die Autobahnauffahrt zur A28 in zwei Minuten erreichbar, das Stadtzentrum Delmenhorsts liegt 8 Minuten entfernt.

Dort, wo sich im vergangenen Jahr noch Schuttberge türmten, stehen mittlerweile die ersten drei Rohbauten des SPURWERKs. In einer von diesen ließen wir das ereignisreiche Jahr vor über 100 geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft im Rahmen eines winterlichen Baustellenfests Revue passieren.

Gabriele Nießen, Staatsrätin im Bau-Ressort, und Dr. Matthias Fonger, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Bremen, würdigten unisono den Stellenwert des SPURWERKS für die wirtschaftliche und nachhaltige Entwicklung Bremens.

Im Zuge der Veranstaltung verkündete die Sparkasse Bremen, dass das SPURWERK als Ergebnis eines gemeinsamen Pilot-Projekts die Kriterien für einen sogenannten „Grünen Kredit“ erfüllt.

Eine solche Zertifizierung können zukünftig die Kreditnehmer erhalten, deren Projekte EU-relevante Nachhaltigkeitskriterien erfüllen. Beim SPURWERK war dies die taxonomiekonforme Bauweise.

Stellvertretend für die Sparkasse Bremen übergab Vorstandsmitglied Thomas Fürst symbolisch die Zertifikatsurkunde an Christoph Peper, Geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne Unternehmensgruppe. Ein elementarer Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzepts des SPURWERKs ist der Verzicht auf fossile Brennstoffe für die Wärmeversorgung des Quartiers.

Bereits im Oktober wurde das SPURWERK mit dem Vorzertifikat in Gold der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) ausgezeichnet und ist damit das erste als nachhaltig zertifizierte Quartier Bremens.

Erste Vollvermietung am SPURWERK

Peper schilderte, wie man trotz Widrigkeiten wie der bundesweiten Einstellung der KfW-Förderung für nachhaltige Bauten weiterhin an dem „Herzens-Projekt“ festgehalten habe und dankte den am SPURWERK beteiligten Partnern wie u.a. der GOLDBECK Nord GmbH, Niederlassung Bremen (Totalunternehmer) und der Robert C. Spies Unternehmensgruppe (Vermarktungspartner) für die Zusammenarbeit.

In Sachen Vermietung wusste Peper ebenfalls positive Nachrichten zu vermelden. Die erste der beiden im Bau befindlichen Gewerbeeinheiten ist bereits vollständig vermietet. Die Unternehmen Famo, Reesa, Sto und Würth werden sich nach Fertigstellung ca. 3.000 m2 Mietfläche teilen. Auch für den verbleibenden Platz in der weiteren Gewerbeeinheit sowie mit den ersten potenziellen Büronutzern der Arbeitswelt gibt es fortgeschrittene Gespräche.

Stimmen zur Entwicklung des SPURWERKs

„Für uns als Bremer Investor und Projektentwickler ist das SPURWERK ein Herzensprojekt. Wir sind stolz darauf, dass unser Bemühen um eine nachhaltige Gestaltung des Quartiers honoriert wird, und freuen uns, dass auch seitens des Markts unsere Mietangebote und der Flächenmix bereits sehr gut angenommen werden“, sagt Christoph Peper, Geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne Unternehmensgruppe.

„Mit einem ersten Satzungsbeschluss in 2022 ist es gelungen, einen über Jahre nicht beachteten Ort für die Stadtentwicklung zurückzugewinnen und einen Auftakt für einen neuen Gewerbestandort in der Bremer Neustadt zu setzen.

Die zügige Umsetzung der Planung sowie der Gebäude mit einem hohen Anspruch an eine nachhaltige Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien stellen dabei einen wichtigen Beitrag für das Erreichen der Klimaschutzziele in Bremen dar“, sagt Gabriele Nießen, Staatsrätin bei der Senatorin für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau.

„Das Projekt SPURWERK zeugt von unternehmerischem Engagement und Weitsicht. Es ist beispielgebend für die standortpolitisch sinnvolle, ressourcenschonende Nutzung von Altflächen. Damit veranschaulicht das SPURWERK, dass mit innovativen Gewerbebauten und Gebäudekonfigurationen auch unter aktuell schwierigen Rahmenbedingungen nachhaltige Immobilienentwicklungen erfolgreich und zum Wohle Bremens umgesetzt werden können“, sagt Dr. Matthias Fonger, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Bremen.

Mehr über das SPURWERK: www.spurwerk.net

Foto: Björn Hake

Erste Vollvermietung am SPURWERK! Derzeit befinden sich am SPURWERK auf dem Gelände des ehemaligen Neustadtsgüterbahnhofs unter anderem zwei Gewerbeeinheiten im Bau, die erste davon ist bereits jetzt vollständig vermietet. Damit sind wir der Revitalisierung der Industriebrache, die wir als Investor und Projektentwickler vorantreiben, wieder ein Stück näher gekommen.

Wir freuen uns, die Firmen Sto, Weltmarktführer für Wärmedämm-Verbundsysteme, Würth, den führenden Hersteller für Befestigungstechnik sowie das traditionsreiche Bremer Unternehmen Suding & Soeken, das unter dem Markennamen REESA Farben und Lacke weltweit vertreibt, schon bald am Standort begrüßen zu können. Dazu kommt ein deutschlandweit agierender Großhändler und Dienstleister für gewerbliche Kunden.

Zusätzlich zu den Gewerbeeinheiten entsteht derzeit die erste von vier Arbeitswelten, die hochwertige Büroflächen mit flexiblen Flächenzuschnitten bieten wird.

Ein nachhaltiges Quartier für Bremen

„Dass wir so erfolgreiche und renommierte Unternehmen von unserem SPURWERK-Konzept überzeugen konnten, spricht dafür, dass wir mit dieser Projektentwicklung den richtigen Nerv getroffen haben“, sagt Christoph Peper, Geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne Unternehmensgruppe.

Die Unternehmen werden zu einem attraktiven und vielseitigen Branchenmix in unserem Gewerbe-Quartier beitragen und wir freuen uns bereits sehr auf die Zusammenarbeit! Wie alle Nutzer am SPURWERK profitieren sie von extremer Sichtbarkeit, exzellenter infrastruktureller Anbindung sowie der nachhaltigen und modernen Bauweise unseres Quartiers. So wird das SPURWERK unter anderem auf fossile Brennstoffe verzichten. Einer der Gründe, warum es bereits mit dem DGNB Vorzertifikat in Gold für nachhaltige Quartiere ausgezeichnet wurde!

Weitere Informationen:

www.spurwerk.net

In ATLANTIC One, unserem hochmodernen und multifunktionalen Hallenbau im JadeWeserPort, steht noch eine Hallenfläche von ca. 410 m2 für den kleinteiligen Bedarf zur Verfügung. Sie eignet sich zum Beispiel ideal als Lagerfläche.

Warum ATLANTIC One?

Der Hallenbau mit einer Gesamtfläche von 12.000 m2 überzeugt unter anderem durch eine flexible Andienung bei der Be- und Entladung, eine sehr gute trimodale Erreichbarkeit an der Haupteinfahrt zum JadeWeserPort sowie das DGNB-Zertifikat in Gold.

Warum JadeWeserPort?

Der JadeWeserPort entwickelt sich auf dem deutschen Markt immer mehr zu einem Lichtblick, denn er war in den ersten neun Monaten des Jahres der einzige deutsche Tiefwasserhafen, der deutliche Ladungsgewinne verzeichnen konnte. Das schrieb zuletzt die Deutsche Verkehrs-Zeitung.

Zudem ist der JadeWeserPort infrastrukturell sehr gut angebunden. Die A29 ist ampelfrei erreichbar und der Hafen ist Deutschlands einziger Container-Tiefwasserhafen, der auch von den größten Containerfrachtern jederzeit unabhängig von der Tide angelaufen werden kann.

Mehr Informationen über ATLANTIC One:

www.atlanticone.de

Ihre persönliche Ansprechpartnerin:

Frau Melanie Nouri

T: +49 421 / 45 855 29 – 49

M: m.nouri@peperundsoehne.de

Start für unser Projekt in Langwedel: Auf einer Grundstücksfläche von ca. 38.400 m² entstehen zwei Logistikhallen mit einer Gesamtfläche von ca. 18.400 m². Zudem stehen den neuen Mietern ca. 1.200 m² Büro- und Sozialflächen sowie 1.800 m² Lagermezzanine zur Verfügung. Das hochmoderne Logistikzentrum entsteht am Buchweizenkamp 18 direkt an der A27 in Langwedel.

Die erste Teilbaugenehmigung liegt vor, die Fertigstellung des neuen Objektes ist für das dritte Quartal 2023 vorgesehen. Als Generalübernehmer fungiert die GOLDBECK Nord GmbH, Niederlassung Bremen. Die Robert C. Spies Industrial Real Estate GmbH & Co. KG ist mit der Vermittlung der Flächen exklusiv beauftragt. „Wir haben mit der Vermarktung der verfügbaren Hallen- und Büroflächen aktuell begonnen. Die Flächen sind für verschiedene Nutzungskonzepte und individuelle Flächenbedürfnisse ausgerichtet. Insbesondere haben wir bei der Konzeptionalisierung des Objektes auch an die steigende Nachfrage nach Lagerflächen für Lithium-Ionen-Batterien zur Verwendung in der Elektromobilität gedacht und beide Hallen hinsichtlich des Brandschutzes (WHG-Abdichtung) darauf vorbereitet“, sagt Stefan Fath, Logistikimmobilienberater bei Robert C. Spies Industrial Real Estate.

Erstes Logistikzentrum im Nordwesten ohne fossile Brennstoffe   

Das Logistikzentrum wird über 20 Heckandienungstore sowie zwei ebenerdige Sektionaltore verfügen. Die Hallenhöhe beträgt im Lichten 10,00 m UKB und der Hallenboden kann mit mehr als 50 kN pro m² belastet werden. Die Zuwegung zum Areal erfolgt über großzügige Ein- und Ausfahrbereiche. Rangiermöglichkeiten und zahlreiche Stellplätze für LKW und PKW gewährleisten einen reibungslosen Lieferverkehr. Ferner werden die entwickelten Logistikflächen nach den ESG-Standards der Industriebaurichtlinien sowie neuesten technischen Standards konzipiert und ausgestattet.

„Uns ist es ein großes Anliegen, dass wir bei jedem Entwicklungsprojekt einen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten. Das Objekt in Langwedel sticht besonders hervor, da es das erste Logistikzentrum im Nordwesten sein wird, dass ohne fossile Brennstoffe auskommt“, sagt Christoph Peper, geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne Unternehmensgruppe. So umfasst das Nachhaltigkeitskonzept des neuen Logistikzentrums Maßnahmen wie eine Wärmepumpen-Technik, Photovoltaikanlagen auf dem Dach und großzügige Außenbereiche für die Mitarbeiter vor Ort. Angesichts der nachhaltigen Ausstattung der Gewerbeeinheiten wird zudem mindestens eine Zertifizierung nach DGNB in Gold angestrebt.

Optimale Verkehrsanbindung für Firmenansiedlungen

Langwedel liegt im Landkreis Verden in Niedersachsen. Das neue Logistikzentrum ist rund 30 Fahrminuten vom Zentrum in Bremen entfernt und verfügt über eine regionale wie überregionale Verkehrsanbindung. Die A27 ist ampelfrei in zwei Minuten zu erreichen.

 

Visualisierung: Daniel C. Wolf / www.formfest.de

Die Peper & Söhne Unternehmensgruppe setzt die Zusammenarbeit mit Hermes Germany fort und wird für den Hamburger Paketlogistiker ein neues Sortier- und Verteilzentrum in Thiendorf bei Dresden realisieren. Die Teilbaugenehmigung liegt vor, so dass die Bauarbeiten für den verkehrsgünstig an der A13 gelegenen Logistikstandort beginnen können.

Auf einer Grundstücksfläche von ca. 68.500 m2 entsteht dann ein Sortier- und Verteilzentrum samt Verwaltungsflächen mit einer Größe von ca. 10.800 m2, das die gesamte Region bis nach Dresden beliefern wird. Bei dem Projekt handelt es sich um eine Brownfield-Entwicklung, das seit Jahren brach liegende Industriegrundstück wurde aufwendig aufbereitet. Als Totalübernehmer für die Bauarbeiten wird die GOLDBECK GmbH fungieren. Bis zum Weihnachtsgeschäft 2023 soll der neue Standort voll operativ im Hermes-Netzwerk eingebunden sein.

„Wir freuen uns sehr, dass Hermes Germany uns erneut das Vertrauen geschenkt hat und wir das Projekt in Thiendorf angehen dürfen“, freut sich Christoph Peper, Geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne Unternehmensgruppe. Bereits 2020 hatte Peper & Söhne ein Hochleistungsdepot für Hermes Germany in Weyhe bei Bremen realisiert.

„Bislang haben wir uns bei der Projektierung neuer Gewerbeimmobilien primär auf den norddeutschen Raum fokussiert, doch wenn ein geschätzter Kunde wie Hermes Germany unsere Leistung anfragt, werden wir natürlich auch außerhalb unseres Kerngebiets tätig. Für uns ist es zugleich eine Bestätigung der guten Arbeit, die unsere Projektteams in der Vergangenheit geleistet haben“, erklärt Peper.

„Wir freuen uns, mit Peper & Söhne einen kompetenten Partner an unserer Seite zu haben, der uns dabei unterstützt, unser Logistiknetzwerk weiter nachhaltig auszubauen. Durch die vorteilhafte Lage des Standortes, die gute Verkehrsanbindung und modernste Prozesstechnik können wir zukünftig mehrere kleinere Gebiete des Großraums Dresden am Standort Thiendorf konsolidieren und effizient versorgen“, erklärt André Mushack, Head of LC & Depot Development bei der Hermes Germany GmbH und verantwortlich für die Standortentwicklung bei Hermes Germany.

Nachhaltigkeit im Fokus

Der Hallenneubau in Thiendorf wird ein Hochleistungs-Sortiersystem beinhalten, das zum Betriebsstart bis zu 15.000 Sendungen pro Stunde verarbeiten kann. In weiteren Ausbaustufen sind 20.000 Sendungen pro Stunde möglich. Für eine effiziente Verladung und den Abtransport aller Sendungen sorgen 101 Sektionaltore. Neben der eigentlichen Halle entstehen auf dem Gelände in Thiendorf ein Büro- und Sozialtrakt, Stellflächen für Container, Lkw und Pkw sowie ein Pförtnergebäude samt Hermes PaketShop.

Wie bei allen Neubauprojekten hat die Peper & Söhne Unternehmensgruppe auch in Thiendorf den Nachhaltigkeitsaspekt im Blick. Das Projekt wird in einem EG-55-Standard ausgeführt und soll auf der Dachfläche eine Photovoltaikanlage erhalten, welche die E-Ladeinfrastruktur versorgt. Mit dem Projekt strebt die Peper & Söhne Unternehmensgruppe das Gold-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) an.

Das SPURWERK wurde mit dem DGNB Vorzertifikat in Gold ausgezeichnet.

Auf der EXPO REAL in München überreichte Hermann Horster, Vizepräsident der DGNB German Sustainable Building Council unserer Geschäftsleitung – Christoph Peper, Malte Wilkens und Nico Grutzpalk – feierlich die Urkunde für das SPURWERK. Die Bremer Senatsbaudirektorin Frau Prof. Dr. Iris Reuther war ebenfalls vor Ort und richtete ein kurzes Grußwort an die Anwesenden.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung der DGNB. Sie ist die Bestätigung unseres Bestrebens, im Herzen Bremens ein möglichst nachhaltiges Gewerbe-Quartier zu realisieren“, sagt Christoph Peper, Geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne Unternehmensgruppe.

Das SPURWERK zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es ohne fossile Brennstoffe auskommt. Ein moderner Abwasser-Wärmetauscher sorgt für die Beheizung beziehungsweise Kühlung des Quartiers. Dazu kommen eine smartes Facility-Management zur Live-Messung und Steuerung der Verbräuche, Photovoltaik, eine Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, und noch vieles mehr. Außerdem handelt es sich beim SPURWERK um eine Brownfield-Entwicklung. Auf dem Gelände des ehemaligen Bremer Neustadtsgüterbahnhofs wird eine Industriebrache revitalisiert.

Webseite SPURWERK »

Foto credit: WFB/Jan Rathke

Die Expo Real steht ins Haus. Europas größte Immobilienmesse findet vom 04.10. bis 06.10. statt und selbstverständlich werden auch wir mit einem Expertenteam vor Ort sein.

Insbesondere auf den Austausch über das SPURWERK Bremen, unsere nachhaltige Gewerbe-Quartiersentwicklung, sind wir sehr gespannt.

Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit geschätzten Partnern, das Knüpfen neuer Kontakte und spannende Projekte! Sie finden uns an Stand B2.240, dem Gemeinschaftsstand des Landes Bremen.

Sommerloch? Nicht bei uns!

In den vergangenen Wochen waren wir fleißig und durften uns über einige Übergaben an unsere Kunden freuen.

In Bremerhaven haben wir eine drittverwendungsfähige Industrie- und Logistikhalle an den Fliesenproduzenten NordCeram übergeben. Auf einer Grundstücksfläche von rund 26.000 m2 stehen dem Unternehmen nun ca. 14.000 m2 Hallenfläche zur Verfügung.

Im ATLANTIC One, unserer Multi-User-Halle im JadeWeserPort in Wilhelmshaven, haben wir rund 1.300 m2Hallenfläche an die Flex Logistik GmbH übergeben. ATLANTIC One ist damit nahezu vollständig vermietet.

In der Bremer Airport-Stadt hat das Unternehmen Plan B Automatisierung GmbH rund 2.900 m2Gesamtnutzfläche langfristig angemietet. Bei diesem Objekt handelt es sich um eines unserer Refurbishment-Projekte, das die Spezialisten für Planung und Bau von Montageanlagen nach Abschluss unserer umfangreichen Umbauarbeiten nun beziehen konnten.

In unserem Gewerbehof an der Mittelwendung in Weyhe-Dreye bei Bremen hat die Equiva Vertriebs GmbH ca. 840 m2 Gesamtnutzfläche angemietet. Auch hierbei handelt es sich um ein Refurbishment-Projekt. An der Mittelwendung sind bereits alle Bestandsflächen vermietet. Dafür ist eine Neuprojektierung auf dem Gelände noch möglich. Sprechen Sie uns gerne an!

Wir danken unseren Kunden für das Vertrauen, freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen allen viel Erfolg bei der Umsetzung ihrer unternehmerischen Ziele!

Die Peper & Söhne Unternehmensgruppe benötigt Verstärkung. Für die Betreuung unserer Neubau- und Bestandsprojekte sind wir derzeit auf der Suche nach Projektleitern* mit unterschiedlichen Schwerpunkten:

  • Kaufmännische Projektleitung
  • Projektleitung mit dem Schwerpunkt TGA
  • Projektleitung Bau

Besuchen Sie unsere Karriereseite für die vollständigen Stellenausschreibungen und Informationen darüber, warum es sich lohnt, mit uns zu arbeiten! Wir freuen uns, von Ihnen zu hören!

Hier geht es zur Karriereseite: www.peperundsoehne.de/karriere

 

 

*Geschlecht egal.