Erste Vollvermietung am SPURWERK! Derzeit befinden sich am SPURWERK auf dem Gelände des ehemaligen Neustadtsgüterbahnhofs unter anderem zwei Gewerbeeinheiten im Bau, die erste davon ist bereits jetzt vollständig vermietet. Damit sind wir der Revitalisierung der Industriebrache, die wir als Investor und Projektentwickler vorantreiben, wieder ein Stück näher gekommen.

Wir freuen uns, die Firmen Sto, Weltmarktführer für Wärmedämm-Verbundsysteme, Würth, den führenden Hersteller für Befestigungstechnik sowie das traditionsreiche Bremer Unternehmen Suding & Soeken, das unter dem Markennamen REESA Farben und Lacke weltweit vertreibt, schon bald am Standort begrüßen zu können. Dazu kommt ein deutschlandweit agierender Großhändler und Dienstleister für gewerbliche Kunden.

Zusätzlich zu den Gewerbeeinheiten entsteht derzeit die erste von vier Arbeitswelten, die hochwertige Büroflächen mit flexiblen Flächenzuschnitten bieten wird.

Ein nachhaltiges Quartier für Bremen

„Dass wir so erfolgreiche und renommierte Unternehmen von unserem SPURWERK-Konzept überzeugen konnten, spricht dafür, dass wir mit dieser Projektentwicklung den richtigen Nerv getroffen haben“, sagt Christoph Peper, Geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne Unternehmensgruppe.

Die Unternehmen werden zu einem attraktiven und vielseitigen Branchenmix in unserem Gewerbe-Quartier beitragen und wir freuen uns bereits sehr auf die Zusammenarbeit! Wie alle Nutzer am SPURWERK profitieren sie von extremer Sichtbarkeit, exzellenter infrastruktureller Anbindung sowie der nachhaltigen und modernen Bauweise unseres Quartiers. So wird das SPURWERK unter anderem auf fossile Brennstoffe verzichten. Einer der Gründe, warum es bereits mit dem DGNB Vorzertifikat in Gold für nachhaltige Quartiere ausgezeichnet wurde!

Weitere Informationen:

www.spurwerk.net

Das SPURWERK wurde mit dem DGNB Vorzertifikat in Gold ausgezeichnet.

Auf der EXPO REAL in München überreichte Hermann Horster, Vizepräsident der DGNB German Sustainable Building Council unserer Geschäftsleitung – Christoph Peper, Malte Wilkens und Nico Grutzpalk – feierlich die Urkunde für das SPURWERK. Die Bremer Senatsbaudirektorin Frau Prof. Dr. Iris Reuther war ebenfalls vor Ort und richtete ein kurzes Grußwort an die Anwesenden.

„Wir freuen uns über die Auszeichnung der DGNB. Sie ist die Bestätigung unseres Bestrebens, im Herzen Bremens ein möglichst nachhaltiges Gewerbe-Quartier zu realisieren“, sagt Christoph Peper, Geschäftsführender Gesellschafter der Peper & Söhne Unternehmensgruppe.

Das SPURWERK zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass es ohne fossile Brennstoffe auskommt. Ein moderner Abwasser-Wärmetauscher sorgt für die Beheizung beziehungsweise Kühlung des Quartiers. Dazu kommen eine smartes Facility-Management zur Live-Messung und Steuerung der Verbräuche, Photovoltaik, eine Ladeinfrastruktur für E-Mobilität, und noch vieles mehr. Außerdem handelt es sich beim SPURWERK um eine Brownfield-Entwicklung. Auf dem Gelände des ehemaligen Bremer Neustadtsgüterbahnhofs wird eine Industriebrache revitalisiert.

Webseite SPURWERK »

Foto credit: WFB/Jan Rathke

Der Startschuss für das „SPURWERK“ in Bremen ist gefallen, die Bauarbeiten am ersten Bürogebäude auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs in der Bremer Neustadt haben begonnen. Der Bremer Projektentwickler Peper & Söhne revitalisiert das Brownfield und schafft so im ersten Bauabschnitt auf 30.000 m2 moderne Büro- und Gewerbeflächen in zentraler Lage in der Hansestadt. Die ersten Einheiten werden voraussichtlich im 3. Quartal 2023 bezugsfertig sein.

„Jetzt geht es so richtig los“, freut sich Christoph S. Peper. „Im SPURWERK werden wir Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen hochwertige Büro- sowie weitere Gewerbeeinheiten zur Miete anbieten können“, führt der Geschäftsführende Gesellschafter der Peper & Söhne Unternehmensgruppe aus.

Die Goldbeck Nord GmbH Niederlassung Bremen agiert als Totalübernehmer, die Robert C. Spies Unternehmensgruppe ist mit der Vermarktung der Flächen mandatiert.

Das Bürogebäude ist eine von insgesamt vier Arbeitswelten (A-D), die sukzessive im ersten Bauabschnitt des SPURWERKS entstehen sollen. Für die flexibel gestaltbaren Büroräumlichkeiten wird, wie für das gesamte SPURWERK, ein breiter Branchenmix angestrebt. Dazu kommen im ersten Bauabschnitt Gewerbeeinheiten sowie ein Mobilitätshaus mit Stellplätzen für Fahrräder und PKWs. Die ersten Flächen des ca. 30.000 m2 umfassenden Abschnitts werden voraussichtlich im 3. Quartal 2023 bezugsfertig sein.

Insgesamt sollen im Zuge des SPURWERK-Projekts in den kommenden Jahren auf über 90.000 m2 Grundstücksfläche dringend benötigte Gewerbeflächen entwickelt werden. „Sämtliche Gebäude werden sich harmonisch in das Bremer Stadtbild einfügen und die Stadteile Neustadt und Woltmershausen miteinander verbinden“, unterstreicht Nico Grutzpalk, Architekt und Mitglied der Geschäftsleitung der Peper & Söhne Unternehmensgruppe.

Hinsichtlich Nachhaltigkeit und Klimaschutz verfolgt der Projektentwickler beim SPURWERK ehrgeizige Ziele. So sollen beispielsweise für die Heizungs- beziehungsweise Kühlungsleistung des Quartiers keine fossilen Brennstoffe verwendet und mindestens 50 Prozent der Dächer mit Photovoltaikanlagen ausgestattet werden. Auch großzügige Ladekapazitäten für die öffentliche E-Mobilität sind eingeplant.

Um die Nachhaltigkeit des SPURWERKS überprüfbar zu machen, lässt die Peper & Söhne Unternehmensgruppe das Quartier nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. zertifizieren und strebt dabei mindestens eine DGNB Quartierszertifizierung in Gold an.

Vertrauensvorschuss aus der Politik

Bremens Politik bedachte das SPURWERK schon lange vor Baustart mit großen Vorschusslorbeeren. „Für den südlichen Teil des ehemaligen Neustadtsgüterbahnhofs wird durch die Vereinbarung eines hohen Energiestandards und durch die ausschließliche Verwendung von erneuerbaren Energien ein wichtiger Beitrag zu einer klimaneutralen Stadtentwicklung erbracht“, lobte Gabriele Nießen, Staatsrätin für Bau und Zentrales im Senats-Ressort für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau.

Falk Wagner (SPD), Bürgerschaftsabgeordneter und Sprecher der Deputation für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung ergänzte: „Das SPURWERK wird Standards für kommende Gewerbegebiete setzen. Mit seinen hohen Qualitätsansprüchen bei Städtebau, Grün und Mobilität zeigt es sich auf der Höhe der Zeit.“

Webseite SPURWERK »

Webcam »